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„Die Kunst muss ästhetisch sein“, sagt Valeska. Bei ihren Bildern dominieren runde, weiche Formen, die charakteristisch sind für ihre Suche nach Harmonie: "Wer ein bisschen von Psychologie versteht, der kann bei diesen Bildern in meiner Seele lesen wie in einem Buch."

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"Der Betrachter verspürt eine den Bildern innewohnende tiefere Wirklichkeit, die mit Dynamik herausgearbeitet wurde und dabei auf das Wesen der Künstlerin schließen lässt - intuitiv und sensibel zugleich."
 

Siegfried Hummel, Kulturreferent München (1992)

"Panta rhei - alles fließt:
Auch in der Natur gibt es keine Ecken und Kanten."
 

Valeska über ihre Maltechnik


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„Diese berühmte Maltechnik hat Valeska in ihren Bildern reanimiert, wobei sie kompositionell im Gegensatz zum Barockkünstler abstrahierend oder ganz ungegenständlich malt, sozusagen formal in der eigenen Zeit lebt."

Diplom-Restauratorin und Sachverständige Dr. Hiltrud Schinzel zieht Parallelen zur Lasurmalerei der flämischen Meister Rubens und van Dyck

"Ihre Bilder sind mikrokosmische Landschaften und phantastische Visionen, ins Überdimensionale vergrößert. Hier begegnen sich Reales und Traumhaftes wie Erde und Himmel am Horizont, wobei Spannung durch den Gegensatz von Sein und Schein, von Wirklichkeit und Phantasie erzeugt wird."

 

Dr. Eike Pies, Kunstkritiker

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